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Thorsten Stoye:

Mentor für Berufseinsteiger, Spezialisierung und Fortbildung, Patientenberatung

Thorsten Stoye

Foto: jamidia, Jan Michel

„Jeder Tag in der Apotheke ist ein besonderer Tag!“

„Wer mehr Informationen darüber haben möchte, wie wir uns in der Apotheke täglich für die Gesundheit und Arzneimitteltherapiesicherheit einsetzen, kann mir sehr gerne eine E-Mail schicken.

Für mich ist jeder Tag in der Apotheke ein besonderer Tag. Ich bin als Apotheker sehr engagiert und möchte den Nachwuchs für die Selbstständigkeit in einer öffentlichen Apotheke begeistern.

Unsere Gesundheit ist eines der höchsten Güter, die wir besitzen. Nach unserer Philosophie in der Aller-Apotheke bedeutet Gesundheit weit mehr als das bloße Fernbleiben von Krankheiten. Wir unterstützen unsere Patienten dabei, täglich eine möglichst hohe Lebensqualität zu erzielen. Erst durch unsere Beratung in der Apotheke werden Arzneimittel wirksam. Ich berate Sie dazu, wie man eine Apotheke mit einem Schwerpunkt aufbaut.

Regelmäßige Fortbildungen gehören natürlich dazu. Auch berufspolitisch bin ich engagiert, denn ich musste feststellen, dass die Politik und Gesellschaft nur ein unzureichendes Wissen über unser tägliches Tun haben. Hier besteht Handlungsbedarf und deshalb engagiere ich mich in der Öffentlichkeitsarbeit bei der Apothekerkammer Niedersachsen.“

Kontakt
Aller-Apotheke
Thorsten Stoye
Steinweg 69
38518 Gifhorn
aller-apotheke.gifhorn(at)t-online.de
aller-apotheke-gifhorn.de

Meine pharmazeutische Vita

  • Fachapotheker für Allgemeinpharmazie
  • Apotheker für Homöopathie und Naturheilkunde
  • Koordinator des pharmazeutischen Qualitätszirkels Gifhorn
  • Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Apothekerkammer Niedersachsen
  • Mitglied in der Steuerungsgruppe Gesundheitsregion Gifhorn
  • 2001 Übernahme und Leitung der Aller-Apotheke in Gifhorn sowie des angeschlossenen Reformhauses Th. Stoye
  • 1991 Approbation als Apotheker
  • Pharmaziestudium an der Technischen Universität Braunschweig
  • verheiratet, drei Kinder

Thorsten Stoye in der Aller-Apotheke in Gifhorn

Foto: jamidia, Jan Michel

Die Aller-Apotheke

  • 18 Mitarbeiter; davon zwei Apotheker, ein Pharmazieingenieur,
    fünf Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) und
    zwei Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA)
  • Abgabe von rund 180 Rezepturarzneimitteln pro Monat
  • Fläche der Apotheke: 200 Quadratmeter
  • Zertifizierung: Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000

Beratungsschwerpunkte

  • Allgemeinpharmazie
  • Homöopathie und Naturheilkunde
  • Diabetes
  • Ernährung
  • Hautpflege und Kosmetik
  • Allergie und Nahrungsmittelunverträglichkeit

 

„Traumberuf Apotheker“

Apotheker – das ist nach wie vor Thorsten Stoyes Traumberuf. Für ihn ist kaum eine andere Tätigkeit so vielfältig, vereinen sich in der Apotheke doch unterschiedlichste Disziplinen wie Pharmazie, Medizin und Wirtschaft. Dass es zudem kaum Alltagsroutine in seinem Beruf gibt, findet er besonders reizvoll. Der ständige Kontakt zu den Menschen und die individuellen Bedürfnisse der Patienten, machen für Stoye „jeden Tag in der Apotheke zu einer Herausforderung“. Täglich will er seine Patienten qualifiziert, individuell, unabhängig und verlässlich beraten. Stoye sieht sich als Heilberufler, der seinen Patienten helfen will.

Fortbildung ist ein Muss

Es hat sich nicht nur in der Gesundheitspolitik viel getan, seit Thorsten Stoye als Apotheker arbeitet. Auch die Pharmazie selbst hat sich enorm weiterentwickelt: So werden neue Wirkstoffe entdeckt und auf ihre Evidenz geprüft. Gleichzeitig stellt die Pharmazie immer wieder neue Wirkmechanismen, aber auch Interaktionen fest. Eine stetige Fortbildung ist für Apotheker daher unerlässlich.

Es macht Spaß

Denkt Stoye an seine Studentenzeit zurück, war es für ihn damals schwer, die Brücke zwischen dem Pharmaziestudium und dem Alltag in der Apotheke zu schlagen. Mit seinem Mentoring will Stoye Studierende besonders bei ihrem Übergang in den Berufsalltag unterstützen. „Es macht mir Spaß, meine Erfahrungen und mein Wissen an die Studierenden weiterzugeben“, erklärt Thorsten Stoye.